Von einem Häkelbien zur Webseite – wie Amani Crafts sichtbar wurde
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Von einem Häkelbien zur Webseite – wie Amani Crafts sichtbar wurde

Mirko Meister
16. März 2026

Vor einer Woche gab es Amani Crafts noch nicht.In einem kleinen Café in Jinja hat Rosely einen winzigen, handgehäkelten Bienen-Anhänger entdeckt. Es war der letzte.

Über Umwege kam sie in Kontakt mit der jungen Frau, die diese Stücke macht: Desire Amaniyo.Vor einigen Jahren hat eine Deutsche Desire das Häkeln beigebracht – um ihr zu helfen, aus einer sehr schwierigen Situation herauszukommen.

Seitdem fertigen Desire und andere junge Frauen diese Anhänger in Handarbeit. Aber mit wenigen Käuferinnen und Käufern war es schwer, genug zu verdienen.Nach dem Treffen mit Desire haben wir uns zusammengesetzt: Ich habe die Produkte fotografiert und gefilmt, eine Webseite für Amani Crafts gebaut und den Content eingepflegt.

Rosely hat die Seite mit Leben und der Geschichte dahinter gefüllt. Gemeinsam haben wir Hotels angesprochen, damit die Schlüsselanhänger dort angeboten werden können – mehr Sichtbarkeit, mehr Chancen für Desire und die anderen Frauen.

Unser Ziel war von Anfang an: mehr Reichweite, auch für den deutschen Markt. Damit mehr Menschen von den Stücken und von Desire erfahren – und noch mehr junge Frauen das Handwerk lernen und sich eine Zukunft aufbauen können.Solche Projekte machen mir besonders viel Freude: jemandem mit Bildern, Videos und einer klaren Online-Präsenz zu helfen, sichtbar zu werden.

Ob in Uganda oder in Berlin – wenn du eine Geschichte hast, ein kleines Business oder ein Projekt, das mehr Aufmerksamkeit verdient, lass uns darüber sprechen. Gemeinsam können wir aus einer Idee etwas Sichtbares machen.

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